Bevor man auf Grundlage eigener oder fremder Analysen aktiv und gehebelt handeln kann, muss man sich für einen Broker entscheiden. Der Entschluß für einen bestimmten Anbieter kann grundsätzlich mit der Wahl einer Bank verglichen werden. Auch dort gibt es verschiedene Zielgruppen, Konditionen und Kontenmodelle mit sehr unterschiedlichen Produkttools. Damit der Weg zum eigenen Trading-Account keine unendliche Irrfahrt wird, sollte man vorab einige Fragen klären.
Wichtig ist, dass der Broker entsprechend der persönlichen Anforderungen (Tradingstil, Haltedauer, Tradinginstrument etc.) gewählt wird.
Stellen wir also zunächst ein paar Fragen an uns selbst!
1. Was will ich handeln? Zertifikate oder CFDs?
2. Wie ist mein Tradingstil? Daytrader oder Swingtrader?
3. Welche Basiswerte möchte ich handeln? Indizes, Aktien, Rohstoffe, Devisen?
4. Wie hoch ist mein Tradingkapital
5. Brauche ich ein professionelles Charttool des Brokers oder nutze ich ein externes Programm?
Erst danach rücken die spezifischen Leistungen des Brokers in den Vordergrund
1. Wie sind die Konditionen des Brokers (z.B. Ordergebühren, Spread etc.)?
2. Wie benutzerfreundlich ist die Tradingplattform?
3. Welche Orderarten und Stop-Loss Varianten werden angeboten?
4. Wie gut ist der Service/Support?
5. Gibt es aktuell interessante Neukunden-Angebote?