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Indikatoren

Willkommen im Kapitel für Indikatoren in der Charttechnik!

In fast jedem Chart verschiedenster Finanzmärkte (Indizes, Aktien, Rohstoffe, Devisen etc.) finden wir Indikatoren, die dem Analysten bei der Interpretation des Kursverlaufes unterstützen und ihm Signale für wahrscheinliche Szenarien/weitere Entwicklungen geben.
Die technischen Indikatoren werden anhand mathematischer Formeln berechnet und grafisch in den Chart übertragen.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen:

Oszillatoren



Gleitende Durchschnitte

Umsatzindikatoren



Oszillatoren

Oszillatoren schwingen grundsätzlich zwischen Extremwertbereichen. Sie dienen zur Bestimmung lukrativer Einstiegs-/Ausstiegszeitpunkte sowie zum Auffinden von Divergenzen und werden unter dem eigentlichen Chart eingefügt.

Die folgende Abbildung zeigt die charakteristische Darstellung von Oszillatoren:

Oszillatoren

Gleitende Durchschnitte

Gleitende Durchschnitte oder englisch Moving Averages (MA) sind ebenfalls sehr verbreitet. Sie bilden den preislichen Durchschnitt der Kurse über eine frei definierbare Zeitperiode ab und werden direkt im Chart dargestellt.
Durch die Glättung der Durchschnitte erkennt der Technische Analyst Trendrichtung, Widerstände bzw. Unterstützungen und Handelssignale.

Die Abbildung zeigt grob einen typischen Verlauf von Kurs und MA:

Moving Average

Umsatzindikatoren

Durch die Darstellung des Umsatzes (auch Volumen genannt) erhält der Analyst Informationen über die Nachhaltigkeit eines Trends oder die Bestätigung bei Trendumkehr. Neben den Faktoren Preis und Zeit gilt die Anzahl getätigter Geschäfte in einer definierten Zeit (Volumen), als zuverlässiger Indikator.
Neben der in der Abbildung dargestellten Form des Volumens existieren auch umsatzabhängige Oszillatoren und andere technische Indikatoren:

Umsatz





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